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MEDIENPARTNER

KONZEPT

ICOND

9. INTERNATIONALES RÜCKBAUSYMPOSIUM

HINTERGRUND

Die Stilllegung und der Rückbau kerntechnischer Anlagen stellen alle Beteiligten vor hohe planerische und genehmigungstechnische Anforderungen. In der laufenden Dekade werden sowohl in Europa als auch weltweit zahlreiche Kernkraftwerke aufgrund ihrer Laufzeit und politischen Entscheidungen außer Betrieb genommen. Dieser Umstand erfordert optimierte bzw. zwischen allen Beteiligten abgestimmte Rückbaustrategien.

Die Fachveranstaltung fokussiert den rechtlichen Rahmen in Deutschland, vergleicht Stilllegungsstrategien im In- sowie Ausland und nimmt die verschiedenen Teilaufgaben des Rückbaus in den Blick. Neben den unterschiedlichen Genehmigungs- und Finanzierungsstrategien spielt das Personalmanagement beim Übergang vom Kernkraftwerksbetrieb zum Rückbauprojekt eine wichtige Rolle. Ebenfalls wird die Zwischenlagerung und Entsorgung radioaktiver Abfälle thematisiert, die für den Rückbau eine wesentliche Randbedingung darstellt.

ZIELGRUPPE

Die Konferenz richtet sich an Betreiber von kerntechnischen Anlagen, die die Verantwortung für die Projektsteuerung und die Reststoffentsorgung von Rückbauprojekten haben. Weitere Zielgruppen sind Unternehmen, die mit der Planung und Durchführung von Rückbauprojekten beauftragt sind. Es werden Behörden und Sachverständigenorganisationen adressiert, die in Genehmigungs- sowie Aufsichtsverfahren und die Begutachtungen von Rückbauprojekten eingebunden sind.

Ausgehend von Fachvorträgen diskutieren die Teilnehmer/-innen die Herausforderungen des Rückbaus sowie Planungsvarianten für individuelle Rückbauaufgaben.  Alle Beiträge, außer beim Pre-Conference Workshop werden simultan übersetzt (Deutsch/Englisch).
 

VERANSTALTUNGSORT

2020 findet die ICOND wieder in modernen, großen Tagungsräumen im Kongresszentrum EUROGRESS in Aachen statt.

Eurogress Aachen •
Monheimsallee 48 • D-52062 Aachen

Alle Informationen und eine detaillierte Anreisebeschreibung finden Sie unter folgendem Link:

www.eurogress-aachen.de/de/anfahrt-home/   (Beim Klicken verlassen Sie unsere Webseite!)

TEILNEHMERSPEKTRUM

MEDIA

VIRTUELLER RUNDGANG
IMAGEFILM
ICOND RÜCKBLICKE

Die ICOND thematisiert stets aktuelle Aspekte rund um den kerntechnischen Rückbau und beinhaltet zunehmend die daraus resultierenden Erfahrungen.

Die Rückblicke auf die vergangenen Symposien finden Sie unten den jeweiligen Jahreszahlen.

Die 8. Ausgabe der ICOND fand im November 2019 im Eurogress Aachen in Kooperation mit der Firma ENGIE statt. Über 370 internationale TeilnehmerInnen besuchten die diesjährige ICOND und ließen sich von 32 fachkundigen RednerInnen über aktuelle Marktentwicklungen informieren. Parallel präsentierten 48 Unternehmen in der wesentlich vergrößerten Ausstellung ihre Produkte und Dienstleistungen.

Die Konferenz wurde durch Herrn Henry Cordes, Vorsitzender der Geschäftsführung der EWN, mit einem Vortrag über die Abfallbehandlungsstrategien der EWN und das zu errichtende Zwischenlager ESTRAL eröffnet. Etwas mehr als die Hälfte der Beiträge kamen aus dem Ausland, beispielsweise präsentierte Herr Martin Andreasson von NND die Stilllegungsplanung kerntechnischer Anlagen in Norwegen, während Herr Dr. Cédric Carasco von der CEA in Frankreich über aktuell in Entwicklung befindliche Techniken zur Charakterisierung radioaktiver Abfälle referierte.

Auch die Möglichkeit zur Erschließung neuer Kontakte kam durch die Durchführung unseres bewährten Business Speed Networkings und anschließendem Get Together nicht zu kurz, während sich die Aussteller bei einer Road Show gezielt einzeln geführten Gruppen präsentieren konnten.

Die ICOND 2018 wurde mit einer Key Note durch Stephan Krüger von PreussenElektra eröffnet. Als verantwortlicher Leiter für den Rückbau der Kernkraftwerke des Unternehmens erläuterte er die Flottenstrategie für einen optimierten Rückbau.

Durch die wachsende Anzahl internationaler Beiträge wurden Erfahrungen ausländischer Teilnehmer geteilt. Beispielsweise wurde der aktuelle Status des Rückbaus des Kernkraftwerks ZION in den USA Thema eines Vortrags vorgestellt. Im Pre-Conference Workshop referierten Gäste aus dem europäischen Ausland, ergänzt durch nationale Vorträge, über neue Technologien im Bereich des Rückbaus wie Laser Cutting Technology, Surface Treatment oder Measurement Systems.

Ergänzend gab es Vorträge zur Projektorganisation und Marktentwicklung. Hier präsentierte Dr. Jochen Latz von McKinsey & Company die Marktperspektiven für den Rückbau kerntechnischer Anlagen und relevante Erfolgsfaktoren um sich international auf dem Rückbaumarkt zu behaupten.

Im November 2017 fand zum sechsten Mal die ICOND in Kooperation mit dem TÜV Rheinland sowie den belgischen Unternehmen TECNUBEL und TRACTEBEL statt. Mit 310 Teilnehmern aus nahezu zwanzig Nationen nahm die Teilnehmerzahl das dritte Jahr in Folge zu. Über zwanzig Unternehmen nutzten die vollständig ausgebuchte Ausstellungsfläche im Eurogress Aachen um ihre rückbauspezifischen Produkte und Dienstleistungen dem Fachpublikum zu präsentieren.

Die ICOND 2017 fokussierte die Neuausrichtung der kerntechnischen Wirtschaft bedingt durch den Kernenergieausstieg in Deutschland. Frau Dr. Ruth Welsing von der Kanzlei Kümmerlein, Rechtsanwälte und Notare stellte die Änderungen durch das im Jahr 2017 erlassene Gesetz zur Neuordnung der Verantwortung in der kerntechnischen Entsorgung dar. Dem Gesetz zufolge sollen die Kraftwerksbetreiber für die gesamte Abwicklung und Finanzierung der Bereiche Stilllegung, Rückbau und fachgerechte Verpackung der radioaktiven Abfälle zuständig bleiben. Für die „Durchführung und Finanzierung der Zwischen- und Endlagerung“ wird hingegen künftig der Bund verantwortlich sein. Herr Wolfgang Honetschläger, der verantwortliche Leiter für die Rückbauprojekte bei der EnBW Kernkraft GmbH referierte über die ganzheitliche Strategie für den Rückbau der EnBW Energie Baden-Württemberg AG. Die vorgestellte Unternehmensstrategie behandelte die Aufgabenstellungen: Genehmigungs- und Personalmanagement, Reststoffentsorgung sowie Endlagerungsvorbereitungen. Die ersten Rückbautätigkeiten in Neckarwestheim wurden präsentiert.

Der internationale Erfahrungsaustausch erfolgte sowohl im Plenum, basierend auf Initialvorträgen von Teilnehmern aus Taiwan und Russland sowie während des Pre-Conference Workshop, welcher erstmalig die spezifischen Besonderheiten bei der Stilllegung kerntechnischer Forschungseinrichtungen thematisierte.

Die ICOND 2016 wurde in Kooperation mit dem TÜV Rheinland und der belgischen Firma TECNUBEL im Eurogress in Aachen durchgeführt. Von den ca. 290 Teilnehmern/-innen kamen in diesem Jahr 32% aus dem Ausland, womit der Trend einer immer stärkeren Internationalisierung der ICOND weiter anhält. Darüber hinaus präsentierten im Ausstellerbereich mehr als zwanzig Firmen neue Produkte und Dienstleistungen. Das Teilnehmerspektrum umfasste sowohl Vertreter/-innen der Industrie, der technischen Überwachung, Aufsichts- und Genehmigungsbehörden, der Energieversorger sowie aus Forschung und Entwicklung.

Der Fokus der diesjährigen ICOND lag auf aktuellen Entwicklungen in den Bereichen des Rückbaus und der kerntechnischen Entsorgung sowie auf Erfahrungen aus laufenden Rückbauprojekten im In- und Ausland. Frau Heinen-Esser, Geschäftsführerin der neugegründeten Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE), stellte die Ergebnisse der Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe vor. Herr Homan, Geschäftsführer von PreussenElektra, berichtete über die Planung der eigenen Rückbauprojekte und zukünftigen Entwicklungen.
Im Rahmen des Pre-Conference Workshops wurden neue Technologien und deren Einsatz in nationalen und internationalen Rückbauprojekten vorgestellt. Zu Beginn der ICOND standen die aktuellen gesetzlichen Regelungen sowie Erfahrungen aus laufenden Rückbauprojekten im Fokus. In den insgesamt 31 Fachvorträgen wurden neben dem aktuellen Status der deutschen Rückbauprojekte auch unterschiedliche internationale Perspektiven und Managementstrategien vorgestellt. Beispielsweise stellte Magnus Oskarsson von Vattenfall den Kernkraftwerkrückbau in Schweden vor.

Wir freuen uns über die positive Resonanz sowie das große Interesse an der ICOND, zu der wir Sie gerne wieder im November 2017, erneut im Eurogress in Aachen, begrüßen werden.

Die ICOND 2015 wurde zum vierten Mal in Kooperation mit dem TÜV Rheinland durchgeführt und fand im neu eröffneten World Conference Center in Bonn statt. Neben den 250 Teilnehmern/-innen nutzten zwei Dutzend Firmen die Möglichkeit im Ausstellerbereich des modernen Tagungszentrums Kontakte zu knüpfen und neue Produkte zu präsentieren. Das Teilnehmerspektrum umfasste sowohl Vertreter/-innen der Industrie, der technischen Überwachung, Aufsichts- und Genehmigungsbehörden sowie Energieversorgern und Vertreter/-innen der nationalen und internationalen Presse.

Inhaltlich fokussierte die ICOND Teilaufgaben des Rückbaus und hierzu erforderliche Technologien, verglich Stilllegungsstrategien und legte die rechtlichen Rahmenbedingungen dar. Mit einer ausländischen Teilnehmerbeteiligung von 27 % präsentierte sich die ICOND 2015 zudem internationaler als die vorherigen Jahre, was das Interesse an innovativen Rückbautechniken sowie an den Erfahrungen in Deutschland widerspiegelt.

Bei dem Pre-Conference Workshop tauschten sich die Teilnehmer/-innen zu den verschiedensten Technologien und Erfahrungen aus weltweiten Rückprojekten aus. Die Ökonomie des Rückbaus kerntechnischer Anlagen wurde zu Beginn der ICOND betrachtet und durch die Podiumsdiskussion zum Thema Zeit- und Kostenrisiken ergänzt. In den insgesamt 32 Fachvorträgen wurden neben dem aktuellen Status der deutschen Rückbauprojekte auch verschiedene Perspektiven und Strategien vorgestellt.

Die ICOND 2014 wurde in Kooperation mit dem TÜV Rheinland und dem britischen Unternehmen Amec, heute Amec Foster Wheeler, im CCW der Messe Essen veranstaltet. Die Konferenz brachte ca. 300 Vertreter/-innen der Industrie und der technischen Überwachung, Aufsichts- und Genehmigungsbehörden sowie Energieversorger zusammen. Überwiegend kamen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem operationalen und strategischen Management.

Mit 25% Beteiligung aus dem Ausland war die ICOND 2014 internationaler geprägt als die Jahre zuvor. Themenschwerpunkte des für internationale Besucher angebotenen Pre-Conference Workshops waren die rechtlichen und administrativen Rahmenbedingungen in Deutschland sowie innovative Rückbautechnologien.

In den insgesamt 36 Fachvorträgen wurden unter anderem die juristischen Aspekte eines möglichen Stiftungsmodells zur Finanzierung des Rückbaus und der Entsorgung radioaktiver Abfälle in Deutschland thematisiert. Des Weiteren wurden Strategien für das Rückbaumanagement sowie wirtschaftliche Optimierungspotentiale von Referenten aus dem europäischen Ausland vorgestellt. Wie kann der Rückbau im kalkulierten Zeit- und Kostenrahmen gehalten werden und welche Risiken existieren?
Besonders diskutiert wurde das Benchmarking im Projektmanagement für den Rückbau kerntechnischer Anlagen. Im abschließenden Themenblock wurden die Entsorgung und Endlagerung radioaktiver Abfälle sowie die neuen Freigaberegelungen der EU-Strahlenschutzgrundnorm behandelt. Insgesamt nutzen 26 Unternehmen die begleitende Ausstellung, um mit Entscheidungsträgern Kontakt aufzunehmen sowie neue Produkte zu präsentieren.

Die ICOND 2013 wurde im Eurogress Aachen durchgeführt. Über 300 Teilnehmer und 17 ausstellende Unternehmen – vor allem Vertreter der Rückbauindustrie und der Energieversorger – diskutierten die aktuellen Herausforderungen zur Stilllegung des von der Bundesregierung beschlossenen Ausstiegs aus der Kernenergie bis zum Jahr 2022.

Die Referenten/-innen stellten auf der Konferenz ihr Expertenwissen sowie Best-Practice-Lösungen in Sachen Rückbau zur Diskussion. Themenschwerpunkte waren Stilllegungsstrategien und Projektmanagement. Hierbei wurde insbesondere auf die Frage eingegangen: Welche Kernkompetenzen empfiehlt es sich als Betreiber beizubehalten und welches Tätigkeitsspektrum sollte aus ökonomischen Gesichtspunkten durch Service-Dienstleiter oder die Zulieferindustrie abgedeckt werden?

Vortragende und Teilnehmer setzten sich ebenfalls mit dem Kompetenz- und Motivationserhalt in einer sich verändernden Unternehmensstruktur auseinander. Es wurden konkrete Maßnahmen im Bereich des Change-Managements vorgestellt. Zusätzlich wurde die Entsorgung der beim Rückbau anfallenden radioaktiven Abfälle thematisiert. Die Möglichkeiten und Rahmenbedingungen der zwei Entsorgungskonzepte „cut and packaging“ und „long time storage“ wurden analysiert und gegenübergestellt.

Das Rückbau-Symposium 2012 wurde von AiNT gemeinsam mit dem TÜV Rheinland in Köln durchgeführt. Die Veranstaltung war mit 300 Teilnehmern und 10 Ausstellern ausgebucht. In den Fachvorträgen wurden der durch die deutsche Bundesregierung diktierte Ausstieg aus der Kernenergie und die hiermit geschaffenen Rahmenbedingungen thematisiert. Von zwei Juristen wurden die rechtlichen Aspekte der Nachbetriebs- und Stilllegungsphase erörtert. Die Referenten stellten Möglichkeiten zur Straffung und Beschleunigung der Genehmigungsverfahren dar. Seitens der kerntechnischen Industrie und der Betreiber wurden erfolgreiche Rückbauprojekte vorgestellt und die dadurch gewonnenen Erkenntnisse diskutiert. Anbei finden Sie einen ausführlichen Tagungsbericht sowie Pressetexte zu der Veranstaltung.

PROGRAMM 2020

 

 
10:00 Anmeldung

12:00 MITTAGESSEN

13:00

Willkommen
Dr. John Kettler – AiNT GmbH

 

STRATEGIES & MARKET DEVELOPMENTS

13:15

Die Begleitung des Rückbaus durch die Sachverständigenorganisation
Dr. Matthias Nuding - Verband der Technischen Überwachungs-Vereine

13:45

Die Entsorgung von Rückbaumassen aus kerntechnischen Anlagen – Eine rechtliche Bestandsaufnahme
Dr. Christian Raetzke – Attorney at Law

14:15 Planung und Errichtung einer Zerlegehalle für die Großkomponenten
Bernhard Olm – Entsorgungswerk für Nuklearanlagen GmbH

14:45 Entsorgung radioaktiver Abfälle im Rahmen des Rückbaus des KKW Tschernobyl
Mykola Skrypov & Andrii Nekoz – State Agency of Ukraine on Exclusion Zone Management (SAUZEM)

15:15 KAFFEEPAUSE

15:45

Perspektiven in der internationalen Zusammenarbeit für die Entsorgung radioaktiver Abfälle und die Stilllegung von Kernkraftwerken
Rebecca Tadesse – Head of Division of Radioactive Waste Management and Decommissioning at OECD NEA

16:15 Perspektiven der Kerntechnik in Deutschland – Aktuelle Weichenstellung für das kommende Jahrzehnt
Dr. Thomas Behringer – Kerntechnik Deutschland e.V.

16:45 IMPULSVORTRAG: Kompetenzentwicklung und Vernetzung - Förderung junger Fachkräfte
Dr. Katharina Stummeyer – Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) gGmbH

17:00

PODIUMSDISKUSSION: Maßnahmen zur Kompetenz- und Nachwuchsentwicklung – Gegenwärtiger Stand und Zukunftsperspektiven
Teilnehmer:
Frank Apel – Vorsitzender der Kerntechnischen Gesellschaft
Dr. Hans-Christoph Pape – Bundesministerium für Wirtschaft (BMWi)
N.N. – Vertreter der EVUs

17:45

BUSINESS SPEED NETWORKING
Make new contacts and get in touch with experts from operators, nuclear industry, authorities and research.

18:15

VORSTELLUNG DER AUSSTELLER INKL. VERKÖSTIGUNG ALLER TEILNEHMER

sponsored by ENGIE

 

 

PROJECT STATUS & EXPERIENCES

09:00 Chancen und Risiken der Digitalisierung der Prozesse im nuklearen Rückbau
Fritz Leibundgut – Paul Scherrer Institut

09:30 Software für die kostenoptimierte Rückbauplanung unter der Berücksichtigung von Stoffströmen zur Ressourcenplanung
Peter Stängle – GIS - Gesellschaft für integrierte Systemplanung GmbH

10:00 ROAD SHOW - EXHIBITOR ELEVATOR PITCH

10:00 KAFFEEPAUSE

10:45 Rückbaustrategie für die Kraftwerksflotte der PreussenElektra
Dr. Guido Knott – PreussenElektra GmbH

11:15

Vorbereitung der Stilllegung der Kernkraftwerke Doel 3 und Tihange 2 in Belgien
Marc De Vleeschhauwer – ENGIE

11:45 Die Quadratur des Kreises – Deutschlands nukleares Erbe wird verpackt
Jörg Viermann – GNS Gesellschaft für Nuklear-Service mbH

12:15 MITTAGESSEN

 

DECONTAMINATION & DECOMMISSIONING TECHNOLOGIES

13:30

Entwicklung, Bau und Inbetriebnahme der Dekontaminationsanlagen im KKW Biblis
N.N. – Kraftanlagen Heidelberg GmbH
N.N. – RWE Nuclear GmbH – KKW Biblis

 

14:00 Fortgeschrittene Laserdekontaminationsverfahren für Metall- und Betonoberflächen
Dr. Marion Herrmann – Technische Universität Dresden

14:30 Fernhantierte Zerlegung und Verpackung von aktivierten Abfällen und Kerneinbauten
Ralf Oberhäuser – ORANO GmbH
Ronald Strysewske – Entsorgungswerk für Nuklearanlagen GmbH

15:00 KAFFEEPAUSE

15:45 Erfahrungen und Vorteile einer Full System Dekontamination (FSD) als umfassende Maßnahme zur Minimierung des Aktivitätsinventars vorlaufend zum Rückbau
Dr. Christian Topf & Luis Sempere Belda – Framatome GmbH

16:15 Rückbau der hochbewehrten Betonstrukturen des Hochtemperaturreaktors AVR
Marco Steinbusch – JEN Jülicher Entsorgungsgesellschaft für Nuklearanlagen GmbH

16:45 Rückbau des Kernkraftwerks Mülheim-Kärlich
Dr. Thomas Volmar – RWE Nuclear GmbH - Anlage Mülheim-Kärlich

17:15 Einführung einer modernen Produktionssteuerung bei der Dekontamination und Freigabe von Gebäudeteilen
Ferdinand Bartels – PreussenElektra GmbH

   

 

 

CHARACTERIZATION & WASTE MANAGEMENT

09:00 Das Projekt MICADO – Harmonisierung von Messverfahren und Instrumentierung für die Stilllegung kerntechnischer Anlagen
Dr. Giacomo Mangiagalli – CAEN S.p.A.

09:30 Charakterisierung abgebrannter Kernbrennstoffe – 50 Jahre Erfahrung im Rahmen des OECD Halden-Reaktor-Projekts
Dr. Scott Holcombe – Institute for Energy Technology

10:00 Rückholung, Charakterisierung und Konditionierung der radioaktiven Abfälle aus der Schachtanlage Asse II
Jens Köhler – Bundesgesellschaft für Endlagerung GmbH

10:30 ROAD SHOW - EXHIBITOR ELEVATOR PITCH

10:30 KAFFEEPAUSE

11:15 Ortsaufgelöste Gamma-Spektrometrie von Abfallfässern zur Reduzierung von Scheinaktivtäten (ASGS)
Dr. Matthias Fritzsche – Mirion Technologies (Canberra) GmbH

11:45 Rückverfolgung von radioaktiven Abfallgebinden
José García – JE Project

12:15 Final Statement and Outlook
Prof. Dr. Bruno Thomauske – RWTH Aachen

12:30 SNACK TO CONCLUDE THE EVENT

 

 

Pre-Conference Workshop

13:30 - 18:00

RADIATION PROTECTION - METHODS AND INSTRUMENTATION

13:15

Welcome
Dr. John Kettler – AiNT GmbH

13:30

Real-Time Software Tools for Modelling and Characterising Nuclear Environments – Radiation Protection Training
Dr. Istvan Szöke – Institute for Energy Technology

14:00

Airborne Discharges of Nuclear Facilities during Normal Operation – Radiological Models in Two Countries
Dr. Olaf Nitzsche – Brenk Systemplanung GmbH

14:30

Monitoring of Radiation Exposure at Entrances and Exits of Controlled Areas
Dr. Rüdiger Collatz – Berthold Technologies GmbH

15:00

Optically Stimulated Luminescence Dosimetry System for Personnel Monitoring of Ionizing Radiation
Dr. Reiner Eßer – Dosimetrics GmbH

15:30

COFFEE BREAK

16:00

State of the Art Contamination Monitor Systems
Daan van Bree – James Fisher Nuclear GmbH

16:30

Characterization of Systems for Spectrometry Measurements in Environmental Monitoring, Security and Safety Applications
Dr. Giacomo Mangiagalli – CAEN S.p.A.

17:00

Technologies for Radiation Protection and Characterization of Surfaces and Objects
Dr. Hans-Jürgen Lange – Mirion Technologies (Canberra GmbH)

17:30

Measurement Technology for the Radiological Evaluation of Building Structures
Timo Göhlich – NUVIA Instruments GmbH

 

ABSTRACTS

 

CALL FOR ABSTRACTS

Teilen Sie Ihre Erfahrung mit dem internationalen Publikum. Wir freuen uns über Ihr Abstract für 2020. Eine Vorlage können Sie HIER herunterladen.

Für Präsentationen sind jeweils 25 Minuten + 5 Minuten für Fragen und Diskussionen vorgesehen.

 

AUSSTELLER



AUSSTELLUNG ICOND 2020

STANDPLAN

Hier finden Sie den Standplan für die Ausstellung der ICOND 2020.



AUSSTELLER 2020

Bei Interesse an einer Ausstellungsfläche wenden Sie sich bitte an uns. Messe-Equipment und Mobiliar kann zur Verfügung gestellt werden. Eine Inventarliste schicken wir Ihnen auf Anfrage gerne zu.

 

ANSPRECHPARTNER

Silke Siebrecht und Helena Schunk stehen Ihnen gerne von
Montag bis Freitag zwischen
8:00 - 16:30 unter 02402 127505 111 zur Verfügung.

 

BUSINESS SPEED NETWORKING

BUSINESS SPEED NETWORKING 2020

Nach erfolgreicher Premiere bei der ICOND 2017 bieten wir auch 2020 wieder das Business Speed Networking für Teilnehmer der ICOND an. Dabei präsentieren Sie sich und Ihr Unternehmen unterschiedlichen Teilnehmern. Sie erhalten eine individuelle Laufkarte mit den zu besuchenden Tischnummern.

Das Konzept in Kürze:

• 5 Personen pro Stehtisch und Runde
• 2 Minuten Zeit um sich und sein Unternehmen zu präsentieren
• nach 10 Minuten wird innerhalb von zwei Minuten
   zum nächsten Tisch gewechselt

Somit ergibt sich für Sie die Gelegenheit, innerhalb einer Stunde 20 neue Kontakte zu knüpfen. Beim anschließenden Get together besteht die Möglichkeit, diese Kontakte individuell zu vertiefen.

STUDENTS & YOUNG PROFESSIONALS

FÜR STUDENTEN & YOUNG PROFESSIONALS

Sie sind StudentIn, DoktorandIn oder Young Professional?

Möchten Sie Kollegen aus der Kerntechnik und Ihren potenziellen
zukünftigen Arbeitgeber kennenlernen?

Dann bewerben Sie sich jetzt um ein Sponsoring
für Ihre ICOND-Teilnahme!

Bei erfolgreicher Bewerbung ist Ihre gesamte Teilnahme
an der ICOND kostenfrei (exkl. Anreise- & Übernachtungskosten).

Ihr Sponsor steht Ihnen während der ICOND für ein Bewerbungsgespräch
zur Verfügung. In einem nachfolgenden Get-Together lernen Sie weitere mögliche Arbeitgeber kennen.

Bitte füllen Sie das nachfolgende Bewerbungsformular (pdf) aus
und senden es an registration@icond.de.

 

  PDF-DOWNLOAD

FÜR UNTERNEHMEN

Sie sind Arbeitgeber und suchen qualifiziertes Nachwuchspersonal
im kerntechnischen Bereich?

Durch ein Sponsoring ermöglichen Sie den StudentenInnen und DoktorandenInnen
die Teilnahme an der ICOND.

Während der ICOND organisieren wir ein Bewerbungsgespräch
mit ausgewählten KandidatInnen. Nachfolgend können Sie bei einem
Get-Together alle KandidatInnen kennenlernen.

Sprechen Sie uns an!

ANSPRECHPARTNER

Frau Silke Siebrecht und Herr Dr. John Kettler stehen Ihnen gerne
von Montag bis Freitag zwischen 8:00 - 16:30 Uhr
unter 02402 127505 111 zur Verfügung.

BUCHUNG

ONLINE BUCHUNGSFORMULAR
BUCHUNGSOPTIONEN
TEILNEHMERDATEN (Namen bei mehreren Teilnehmern bitte unter Bemerkungen eintragen)
RECHNUNGSADRESSE GEMÄSS KONZERNVORGABEN (siehe auch unsere AGB)
ZUSÄTZLICHE BEMERKUNGEN

Mit dem Absenden des Buchungsformulars erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre Daten zur Bearbeitung Ihres Anliegens verwendet werden. (Weitere Informationen und Widerrufshinweise finden Sie in der Datenschutzerklärung).

Bitte addieren Sie 6 und 3.
INFO & PREISE

VERANSTALTUNGSORT
Eurogress Aachen
Monheimsallee 48
52062 Aachen

ICOND

24. - 26.11.2020
1.140 € / Teilnehmer

ICOND inkl. Teilnahme am
Pre-Conference-Workshop
23. - 26.11.2020
1.284 € / Teilnehmer

Alle Preise netto, zzgl. MwSt.

HOTELS

Wir haben für Sie in der folgenden PDF eine Übersicht veranstaltungsnaher Hotels zusammengestellt:

  PDF-DOWNLOAD

 

ANSPRECHPARTNER

Silke Siebrecht und Helena Schunk stehen Ihnen gerne von Montag bis Freitag zwischen 8:00 - 16:30
unter 02402 127505 111 zur Verfügung.

RABATTREGELUNG

Für Teilnehmer/-innen mit derselben Rechnungsanschrift gilt folgende Preisstaffelung:

Der zweiten Teilnehmerin/ dem zweiten Teilnehmer gewähren wir einen Preisnachlass von 50 €.

Jeder weitere Teilnehmerin/ weiteren Teilnehmer gewähren wir einen Preisnachlass von 100 €.

Vertreter/-innen von atomrechtlichen Aufsichts- und Genehmigungsbehörden sowie von Ministerien und
Hochschuleinrichtungen erhalten einen Preisnachlass von 150 €.

® 2020 AiNT GmbH

CORONA-PANDEMIE
& ICOND 2020

Die Veranstaltung findet unter Einhaltung von Schutz- und Hygienemaßnahmen statt!