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KONZEPT

ICOND

7. INTERNATIONALES RÜCKBAUSYMPOSIUM

HINTERGRUND

Die Stilllegung und der Rückbau kerntechnischer Anlagen stellen alle Beteiligten vor hohe planerische und genehmigungstechnische Anforderungen. In der laufenden Dekade werden sowohl in Europa als auch weltweit zahlreiche Kernkraftwerke aufgrund ihrer Laufzeit und politischen Entscheidungen außer Betrieb genommen. Dieser Umstand erfordert optimierte bzw. zwischen allen Beteiligten abgestimmte Rückbaustrategien.

Die Fachveranstaltung fokussiert den rechtlichen Rahmen in Deutschland, vergleicht Stilllegungsstrategien im In- sowie Ausland und nimmt die verschiedenen Teilaufgaben des Rückbaus in den Blick. Neben den unterschiedlichen Genehmigungs- und Finanzierungsstrategien spielt das Personalmanagement beim Übergang vom Kernkraftwerksbetrieb zum Rückbauprojekt eine wichtige Rolle. Ebenfalls wird die Zwischenlagerung und Entsorgung radioaktiver Abfälle thematisiert, die für den Rückbau eine wesentliche Randbedingung darstellt.

ZIELGRUPPE

Die Konferenz richtet sich an Betreiber von kerntechnischen Anlagen, die die Verantwortung für die Projektsteuerung und die Reststoffentsorgung von Rückbauprojekten haben. Weitere Zielgruppen sind Unternehmen, die mit der Planung und Durchführung von Rückbauprojekten beauftragt sind. Es werden Behörden und Sachverständigenorganisationen adressiert, die in Genehmigungs- sowie Aufsichtsverfahren und die Begutachtungen von Rückbauprojekten eingebunden sind.

Ausgehend von Fachvorträgen diskutieren die Teilnehmer/-innen die Herausforderungen des Rückbaus sowie Planungsvarianten für individuelle Rückbauaufgaben.  Alle Beiträge, außer beim Pre-Conference Workshop werden simultan übersetzt (Deutsch/Englisch).
 

VERANSTALTUNGSORT

Die ICOND findet im hochmodernen Tagungs- und Kongresszentrum EUROGRESS in Aachen statt.

Eurogress Aachen • Monheimsallee 48 • D-52062 Aachen

Alle Informationen und eine detaillierte Anreisebeschreibung finden Sie unter folgendem Link:

www.eurogress-aachen.de/de/anfahrt-home/   (Beim Klicken verlassen Sie unsere Webseite!)

TEILNEHMERSPEKTRUM

MEDIA

VIRTUELLER RUNDGANG
IMAGEFILM
ICOND RÜCKBLICKE

Die ICOND thematisiert stets aktuelle Aspekte rund um den kerntechnischen Rückbau und beinhaltet zunehmend die daraus resultierenden Erfahrungen.

Die Rückblicke auf die vergangenen Symposien finden Sie unten den jeweiligen Jahreszahlen.

Im November 2017 fand zum sechsten Mal die ICOND in Kooperation mit dem TÜV Rheinland sowie den belgischen Unternehmen TECNUBEL und TRACTEBEL statt. Mit 310 Teilnehmern aus nahezu zwanzig Nationen nahm die Teilnehmerzahl das dritte Jahr in Folge zu. Über zwanzig Unternehmen nutzten die vollständig ausgebuchte Ausstellungsfläche im Eurogress Aachen um ihre rückbauspezifischen Produkte und Dienstleistungen dem Fachpublikum zu präsentieren.

Die ICOND 2017 fokussierte die Neuausrichtung der kerntechnischen Wirtschaft bedingt durch den Kernenergieausstieg in Deutschland. Frau Dr. Ruth Welsing von der Kanzlei Kümmerlein, Rechtsanwälte und Notare stellte die Änderungen durch das im Jahr 2017 erlassene Gesetz zur Neuordnung der Verantwortung in der kerntechnischen Entsorgung dar. Dem Gesetz zufolge sollen die Kraftwerksbetreiber für die gesamte Abwicklung und Finanzierung der Bereiche Stilllegung, Rückbau und fachgerechte Verpackung der radioaktiven Abfälle zuständig bleiben. Für die „Durchführung und Finanzierung der Zwischen- und Endlagerung“ wird hingegen künftig der Bund verantwortlich sein. Herr Wolfgang Honetschläger, der verantwortliche Leiter für die Rückbauprojekte bei der EnBW Kernkraft GmbH referierte über die ganzheitliche Strategie für den Rückbau der EnBW Energie Baden-Württemberg AG. Die vorgestellte Unternehmensstrategie behandelte die Aufgabenstellungen: Genehmigungs- und Personalmanagement, Reststoffentsorgung sowie Endlagerungsvorbereitungen. Die ersten Rückbautätigkeiten in Neckarwestheim wurden präsentiert.

Der internationale Erfahrungsaustausch erfolgte sowohl im Plenum, basierend auf Initialvorträgen von Teilnehmern aus Taiwan und Russland sowie während des Pre-Conference Workshop, welcher erstmalig die spezifischen Besonderheiten bei der Stilllegung kerntechnischer Forschungseinrichtungen thematisierte.

Die ICOND 2016 wurde in Kooperation mit dem TÜV Rheinland und der belgischen Firma TECNUBEL im Eurogress in Aachen durchgeführt. Von den ca. 290 Teilnehmern/-innen kamen in diesem Jahr 32% aus dem Ausland, womit der Trend einer immer stärkeren Internationalisierung der ICOND weiter anhält. Darüber hinaus präsentierten im Ausstellerbereich mehr als zwanzig Firmen neue Produkte und Dienstleistungen. Das Teilnehmerspektrum umfasste sowohl Vertreter/-innen der Industrie, der technischen Überwachung, Aufsichts- und Genehmigungsbehörden, der Energieversorger sowie aus Forschung und Entwicklung.

Der Fokus der diesjährigen ICOND lag auf aktuellen Entwicklungen in den Bereichen des Rückbaus und der kerntechnischen Entsorgung sowie auf Erfahrungen aus laufenden Rückbauprojekten im In- und Ausland. Frau Heinen-Esser, Geschäftsführerin der neugegründeten Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE), stellte die Ergebnisse der Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe vor. Herr Homan, Geschäftsführer von PreussenElektra, berichtete über die Planung der eigenen Rückbauprojekte und zukünftigen Entwicklungen.
Im Rahmen des Pre-Conference Workshops wurden neue Technologien und deren Einsatz in nationalen und internationalen Rückbauprojekten vorgestellt. Zu Beginn der ICOND standen die aktuellen gesetzlichen Regelungen sowie Erfahrungen aus laufenden Rückbauprojekten im Fokus. In den insgesamt 31 Fachvorträgen wurden neben dem aktuellen Status der deutschen Rückbauprojekte auch unterschiedliche internationale Perspektiven und Managementstrategien vorgestellt. Beispielsweise stellte Magnus Oskarsson von Vattenfall den Kernkraftwerkrückbau in Schweden vor.

Wir freuen uns über die positive Resonanz sowie das große Interesse an der ICOND, zu der wir Sie gerne wieder im November 2017, erneut im Eurogress in Aachen, begrüßen werden.

Die ICOND 2015 wurde zum vierten Mal in Kooperation mit dem TÜV Rheinland durchgeführt und fand im neu eröffneten World Conference Center in Bonn statt. Neben den 250 Teilnehmern/-innen nutzten zwei Dutzend Firmen die Möglichkeit im Ausstellerbereich des modernen Tagungszentrums Kontakte zu knüpfen und neue Produkte zu präsentieren. Das Teilnehmerspektrum umfasste sowohl Vertreter/-innen der Industrie, der technischen Überwachung, Aufsichts- und Genehmigungsbehörden sowie Energieversorgern und Vertreter/-innen der nationalen und internationalen Presse.

Inhaltlich fokussierte die ICOND Teilaufgaben des Rückbaus und hierzu erforderliche Technologien, verglich Stilllegungsstrategien und legte die rechtlichen Rahmenbedingungen dar. Mit einer ausländischen Teilnehmerbeteiligung von 27 % präsentierte sich die ICOND 2015 zudem internationaler als die vorherigen Jahre, was das Interesse an innovativen Rückbautechniken sowie an den Erfahrungen in Deutschland widerspiegelt.

Bei dem Pre-Conference Workshop tauschten sich die Teilnehmer/-innen zu den verschiedensten Technologien und Erfahrungen aus weltweiten Rückprojekten aus. Die Ökonomie des Rückbaus kerntechnischer Anlagen wurde zu Beginn der ICOND betrachtet und durch die Podiumsdiskussion zum Thema Zeit- und Kostenrisiken ergänzt. In den insgesamt 32 Fachvorträgen wurden neben dem aktuellen Status der deutschen Rückbauprojekte auch verschiedene Perspektiven und Strategien vorgestellt.

Die ICOND 2014 wurde in Kooperation mit dem TÜV Rheinland und dem britischen Unternehmen Amec, heute Amec Foster Wheeler, im CCW der Messe Essen veranstaltet. Die Konferenz brachte ca. 300 Vertreter/-innen der Industrie und der technischen Überwachung, Aufsichts- und Genehmigungsbehörden sowie Energieversorger zusammen. Überwiegend kamen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem operationalen und strategischen Management.

Mit 25% Beteiligung aus dem Ausland war die ICOND 2014 internationaler geprägt als die Jahre zuvor. Themenschwerpunkte des für internationale Besucher angebotenen Pre-Conference Workshops waren die rechtlichen und administrativen Rahmenbedingungen in Deutschland sowie innovative Rückbautechnologien.

In den insgesamt 36 Fachvorträgen wurden unter anderem die juristischen Aspekte eines möglichen Stiftungsmodells zur Finanzierung des Rückbaus und der Entsorgung radioaktiver Abfälle in Deutschland thematisiert. Des Weiteren wurden Strategien für das Rückbaumanagement sowie wirtschaftliche Optimierungspotentiale von Referenten aus dem europäischen Ausland vorgestellt. Wie kann der Rückbau im kalkulierten Zeit- und Kostenrahmen gehalten werden und welche Risiken existieren?
Besonders diskutiert wurde das Benchmarking im Projektmanagement für den Rückbau kerntechnischer Anlagen. Im abschließenden Themenblock wurden die Entsorgung und Endlagerung radioaktiver Abfälle sowie die neuen Freigaberegelungen der EU-Strahlenschutzgrundnorm behandelt. Insgesamt nutzen 26 Unternehmen die begleitende Ausstellung, um mit Entscheidungsträgern Kontakt aufzunehmen sowie neue Produkte zu präsentieren.

Die ICOND 2013 wurde im Eurogress Aachen durchgeführt. Über 300 Teilnehmer und 17 ausstellende Unternehmen – vor allem Vertreter der Rückbauindustrie und der Energieversorger – diskutierten die aktuellen Herausforderungen zur Stilllegung des von der Bundesregierung beschlossenen Ausstiegs aus der Kernenergie bis zum Jahr 2022.

Die Referenten/-innen stellten auf der Konferenz ihr Expertenwissen sowie Best-Practice-Lösungen in Sachen Rückbau zur Diskussion. Themenschwerpunkte waren Stilllegungsstrategien und Projektmanagement. Hierbei wurde insbesondere auf die Frage eingegangen: Welche Kernkompetenzen empfiehlt es sich als Betreiber beizubehalten und welches Tätigkeitsspektrum sollte aus ökonomischen Gesichtspunkten durch Service-Dienstleiter oder die Zulieferindustrie abgedeckt werden?

Vortragende und Teilnehmer setzten sich ebenfalls mit dem Kompetenz- und Motivationserhalt in einer sich verändernden Unternehmensstruktur auseinander. Es wurden konkrete Maßnahmen im Bereich des Change-Managements vorgestellt. Zusätzlich wurde die Entsorgung der beim Rückbau anfallenden radioaktiven Abfälle thematisiert. Die Möglichkeiten und Rahmenbedingungen der zwei Entsorgungskonzepte „cut and packaging“ und „long time storage“ wurden analysiert und gegenübergestellt.

Das Rückbau-Symposium 2012 wurde von AiNT gemeinsam mit dem TÜV Rheinland in Köln durchgeführt. Die Veranstaltung war mit 300 Teilnehmern und 10 Ausstellern ausgebucht. In den Fachvorträgen wurden der durch die deutsche Bundesregierung diktierte Ausstieg aus der Kernenergie und die hiermit geschaffenen Rahmenbedingungen thematisiert. Von zwei Juristen wurden die rechtlichen Aspekte der Nachbetriebs- und Stilllegungsphase erörtert. Die Referenten stellten Möglichkeiten zur Straffung und Beschleunigung der Genehmigungsverfahren dar. Seitens der kerntechnischen Industrie und der Betreiber wurden erfolgreiche Rückbauprojekte vorgestellt und die dadurch gewonnenen Erkenntnisse diskutiert. Anbei finden Sie einen ausführlichen Tagungsbericht sowie Pressetexte zu der Veranstaltung.

PROGRAMM 2017

HINWEIS

DAS Programm ZUR ICOND 2018 WIRD IM Juli VERÖFFENTLICHT.

 

CALL FOR ABSTRACTS

Teilen Sie Ihre Erfahrung mit dem internationalen Publikum. Wir freuen uns über Ihr Abstract. Eine Vorlage können Sie HIER herunterladen.

Für Präsentationen sind jeweils 25 Minuten + 5 Minuten für Fragen und Diskussionen vorgesehen.

10:00 Anmeldung

12:00 Kaffeepause

13:00

Welcome
Dr. John Kettler – AiNT GmbH

 

BEGINNING OF A NEW AGE OF DECOMMISSIONING

13:15

Gesetz zur Neuordnung der Verantwortung in der kerntechnischen Entsorgung – Was hat sich verändert?
Dr. Ruth Welsing – Kümmerlein, Rechtsanwälte & Notare

13:45

Vorteile der standortfernen Zerlegung und Dekontamination
Gerard Laurent – IN Solutions

14:15

Rückbau der EnBW-Kernkraftwerke

Wolfgang Honetschläger – EnBW Kernkraft GmbH

14:45 Die Herausforderungen beim Rückbau der Kernkraftwerke in Taiwan
Yun-Chung Chi – Atomic Energy Council

15:15 Kaffeepause

16:00

Der Rückbau des Kernkraftwerks LNPP bei St. Petersburg in Russland
Svyatoslav Doronin & Ruslan Kotykov – Leningrad Nuclear Power Plant - Rosenergoatom

16:30 Erfahrungen anhand der Stilllegungsstrategie von EnBW
Dr. Oliver Wilhelm – EnBW Kernkraft GmbH

17:00

Podiumsdiskussion: Äußere Einflüsse und Hindernisse für den zügigen Rückbau der Kernkraftwerke
Teilnehmer:
Dr. Ruth Welsing
Walter Hackel
Prof. Dr. Bruno Thomauske

18:45 Conference Dinner at the TIVOLI Business Lounge - Soccer Stadium - sponsored by TECNUBEL and TRACTEBEL

 

 

PLANNING, FINANCING & RISK MANAGEMENT

09:00 Absicherung der Kostenüberschreitung beim Rückbau kerntechnischer Anlagen
Markus König – Center of Competence for Nuclear Facilities at Munich Re

09:30 Entwicklung eines optimierenden Planungssystems für kerntechnische Rückbauprojekte
Felix Hübner & Dr. Rebekka Volk – Karlsruhe Institute of Technology (KIT)

10:00 Die Finanzierung der Stilllegung der Kernkraftwerke und Entsorgung der radioaktiven Abfälle in der Schweiz
René Scholl – BKW Energie AG

10:30 Kaffeepause

11:00 Einsatz eines Programm-Management-Ansatzes im Nuklearbereich
Rüdiger König – CH2M Hill Inc.

11:30 Bewahrung von Wissen im Rückbau – Das internationale Netzwerk IDN der IAEO
Masanori Hirota – International Atomic Energy Agency

12:00 Lunch

 

REACTOR INTERNALS & LARGE COMPONENTS

13:00 Fernhantierte Zerlegung des biologischen Schildes des KNK Forschungsreaktors
Ulrich Scholl – Kerntechnische Entsorgung Karlsruhe GmbH / Peter Berben – TECNUBEL GmbH

13:30 Seilsägen von Reaktorkerneinbauten – Kostenoptimierung durch standzeitoptimierte Werkzeugführung
Lukas Tatzig – Institute of Production Engineering and Machine Tools, Leibniz University Hannover

14:00 Lüftungskonzepte für die Stilllegung kerntechnischer Anlagen
Dr. Peter Hausch – Krantz - Caverion Deutschland GmbH

14:30 Kaffeepause

15:00 Optimierte Planung für den Rückbau von Kerneinbauten
Dr. Luc Schlömer – WTI Wissenschaftlich-Technische Ingenieurberatung GmbH

15:30 Endlagergerechte Konditionierung von Kerneinbauten
Dr. Philipp Kruse – GNS Gesellschaft für Nuklear-Service mbH

16:15 Business-Speed-Networking - Treffen der ICOND-Teilnehmer!

17:15 Get together
sponsored by TÜV Rheinland Industrie Service GmbH

 

 

METROLOGICAL SYSTEMS & CHARACTERISATION

09:00 Innovative segmentierte Fassmessanlage
Dr. Matthias Fritzsche – Mirion Technologies (Canberra) GmbH

09:30 Unfall mit bedeutsamer Aktivitätsfreisetzung - Erfahrungen bei Sofortmaßnahmen und Dekontamination
Martin Rathgeber – NucTec Solutions GmbH

10:00

Innovative Verglasungstechnologien zur Behandlung von schwach- und mittelradioaktiven Abfällen
Jean-Marie Thierry – Veolia Environnement S.A.

10:30 Kaffeepause

11:00 Robotergestützte Probennahme von Betonkernen
Dr. Clere Bérangère – ALTRAN

11:30 3D Strahlungsdetektion von Kontaminationen in kerntechnischen Anlagen
Neil Owen – Createc

12:00 QUANTOM – Quantitative Analyse (nicht-)toxischer Materialien für die Abfallcharakterisierung
Dr. Hendrik Wiesel – Advanced Nuclear Fuels GmbH – AREVA

12:30 Schlussworte
Prof. Dr. Bruno Thomauske – RWTH Aachen

12:45 Imbiss zum Ausklang der Veranstaltung

 

 

Pre-Conference Workshop

13:15

Welcome
Dr. John Kettler – AiNT GmbH

13:30 - 18:00

DECOMMISSIONING OF NUCLEAR RESEARCH FACILITIES

13:30

Decommissioning Research within the OECD HRP and Opportunities for Application
Dr. István Szöke – Institute for Energy Technology IFE – OECD HRP

14:00

Progress in Decommissioning of the Low Flux Reactor in Petten
Dr. Renate De Vos – NRG Nuclear Research & Consultancy Group

14:30

Characterization and Remediation of Sites in the Course of the Decommissioning of Nuclear Facilities
Dr. Hagen Gunther Jung & Felix Langer – Nukem Technologies Engineering Services GmbH

15:00

Decommissioning and Dismantling of Nuclear Research Facilities in Switzerland: Lessons learned
Fritz Leibundgut – Paul Scherrer Institut (PSI)

15:30

Kaffeepause

16:00

New Developments of Autoradiography Techniques to Improve Alpha and Beta Measurements for the Decommissioning of Facilities
Dr. Pascal Fichet – Commissariat à l‘énergie atomique et aux énergies alternatives (CEA)

16:30

FiR 1 TRIGA Research Reactor Decommissioning Project
Antti Räty – VTT Technical Research Centre of Finland Ltd

17:00

Planning and Performing Decision Measurements with the Objective of the Clearance of a Nuclear Facility Building for later Demolition
Dr. Dominik Winter – Jülicher Entsorgungsgesellschaft für Nuklearanlagen mbH

17:30

Integrated Planning from Residual Material to Released Final Storage Containers
Dr. Anton Philipp Anthofer – VPC GmbH

 

AUSSTELLER

STANDPLAN

Hier finden Sie den Standplan für die Ausstellung der ICOND 2018.

DERZEIT NOCH VERFÜGBAR:
KATEGORIE 1, STANDNUMMER 21

AUSSTELLER 2018

Bei Interesse an einer Ausstellungsfläche wenden Sie sich bitte an uns. Messe-Equipment und Mobiliar kann zur Verfügung gestellt werden. Eine Inventarliste schicken wir Ihnen auf Anfrage gerne zu.

 

ANSPRECHPARTNER

Frau Silke Siebrecht steht Ihnen gerne von Montag bis Freitag zwischen
8:00 - 16:30 unter 02402 127505 111 zur Verfügung.

 

BUSINESS SPEED NETWORKING

BUSINESS SPEED NETWORKING 2018

Nach erfolgreicher Premiere bei der ICOND 2017 bieten wir auch 2018 wieder das Business Speed Networking an. Dabei präsentieren Sie sich und Ihr Unternehmen unterschiedlichen Teilnehmern. Sie erhalten eine individuelle Laufkarte mit den zu besuchenden Tischnummern.

Das Konzept in Kürze:

• 5 Personen pro Stehtisch und Runde
• 2 Minuten Zeit um sich und sein Unternehmen zu präsentieren
• nach 10 Minuten wird innerhalb von zwei Minuten
   zum nächsten Tisch gewechselt

Somit ergibt sich für Sie die Gelegenheit, innerhalb einer Stunde 20 neue Kontakte zu knüpfen. Beim anschließenden Get together besteht die Möglichkeit, diese Kontakte individuell zu vertiefen.

KOSTENLOSE ANMELDUNG
Bitte addieren Sie 6 und 3.

Mit dem Absenden des Kontaktformulars erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre Daten zur Bearbeitung Ihres Anliegens verwendet werden (Weitere Informationen und Widerrufshinweise finden Sie in der Datenschutzerklärung).

BUCHUNG

ONLINE BUCHUNGSFORMULAR
BUCHUNGSOPTIONEN
TEILNEHMERDATEN
ABWEICHENDE RECHNUNGSDATEN
ZUSÄTZLICHE BEMERKUNGEN

Mit dem Absenden des Buchungsformulars erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre Daten zur Bearbeitung Ihres Anliegens verwendet werden (Weitere Informationen und Widerrufshinweise finden Sie in der Datenschutzerklärung).

Bitte rechnen Sie 5 plus 7.
ANSPRECHPARTNER

Frau Silke Siebrecht steht Ihnen gerne von Montag bis Freitag zwischen 8:00 - 16:30
unter 02402 127505 111 zur Verfügung.

PREISE

ICOND
06. - 08.11.2018
855,00 € / Teilnehmer (Early Bird)
950,00 € / Teilnehmer

ICOND inkl. Teilnahme am
Pre-Conference-Workshop
05. - 08.11.2018
945,00 € / Teilnehmer (Early Bird)
1.050,00 € / Teilnehmer

Alle Preise netto, zzgl. MwSt.

RABATTREGELUNG

Für Teilnehmer/-innen mit derselben Rechnungsanschrift gilt folgende Preisstaffelung:

Der zweiten Teilnehmerin/ dem zweiten Teilnehmer gewähren wir einen Preisnachlass von 10%.

Jeder weitere Teilnehmerin/ weiteren Teilnehmer gewähren wir einen Preisnachlass von 15%

Vertreter/-innen von atomrechtlichen Aufsichts- und Genehmigungsbehörden sowie von Ministerien und
Hochschuleinrichtungen erhalten einen Preisnachlass von 20%.

HOTEL

In ausgesuchten Hotels wurden Zimmerkontingente zu Sonderkonditionen eingerichtet. Wir bieten Ihnen die Hotelreservierung in Zusammenarbeit mit dem Aachener Tourist e.V. an. Bitte nutzen Sie hierfür den folgenden Link:

HOTEL Buchung (Beim Klicken verlassen Sie unsere Webseite!)

Darüber hinaus finden Sie in der folgenden PDF eine Übersicht zu den ausgesuchten Hotels:

HOTELINFORMATIONEN ALS PDF-DOWNLOAD

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